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Über die FSM

Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) e. V. widmet sich in erster Linie dem Jugendschutz und der Bekämpfung illegaler, jugendgefährdender und entwicklungsbeeinträchtigender Inhalte in Online-Medien.

Medien- und Telekommunikationsverbände sowie Unternehmen, die Online-Angebote betreiben, gründeten 1997 den Verein. Neben Anbietern von Internetinhalten zählt die FSM auch Host- und Accessprovider zu ihren Mitgliedern. Derzeit gehören u.a. T-online International, AOL Deutschland, der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) e. V. sowie der Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT) e.V. der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia an.

Die Geschäftstelle der FSM wurde 2002 in Berlin eingerichtet. Hier sind neben der Geschäftsführerin Sabine Frank vier Mitarbeiterinnen hauptamtlich tätig.

Im Mittelpunkt der Arbeit der FSM steht neben der Betreuung der Mitglieder vor allem die Ersetzung des Jugendschutzbeauftragten für Mitgliedsunternehmen und die Arbeit als Selbstkontrolle sowie die Bearbeitung von Beschwerden über rechtswidrige, jugendgefährdende und entwicklungsbeeinträchtigende Inhalte von Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern. Des Weiteren betreibt die FSM eine umfangreiche Aufklärungsarbeit zur Förderung der Medienkompetenz von Kindern und deren Erziehungsberechtigten.

Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia gehört zu den Gründungsmitgliedern von INHOPE, dem Dachverband internationaler Beschwerdestellen.

Ausführliche Informationen zur Arbeit des Vereins enthält die Website der FSM (www.fsm.de).



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